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Maltschacher See
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Der Maltschacher See befindet sich, umgeben von Hängen flacher Hügel, südöstlich von Feldkirchen. Das hydrographische Einzugsgebiet des Sees liegt im metamorphen Altpaläozoikum der Gurktaler Decke, das vorwiegend landwirtschaftlich genutzt wird. Der See ist eiszeitlichen Ursprungs; westlich des Sees schließt sich ein Niederungsmoor an. Vom Abfluß des Maltschacher Sees wird der Strußnigteich gespeist, der im 18. Jahrhundert durch Aufstauung von flachen, nassen Senken entstanden ist. Ursprünglich hatte der See entlang seiner Ufer einen dichten Makrophyten- und Schilfgürtel.
Im Jahr 1975 wurden 930 kg Amurkarpfen eingesetzt. Diese Fische vernichteten im Laufe der Zeit sowohl die Makrophytenbestände als auch die Schilfgürtel. Außerdem verursachten sie einen hohen Schwebealgenbestand sowie eine dunkle, grünbraune Vegetationsfärbung. In dieser Zeit traten im Sommer regelmäßig intensive Algenblüten auf. FRIEDL (1991) konnte im Rahmen seiner Untersuchung jedoch keine Amurkarpfen mehr nachweisen.
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Adressdaten:
Tourismusbüro Feldkirchen
Amthofgasse 3
9560 Feldkirchen
Tel:+43(0)4276/2176
Fax:+43(0)4276/2511-77
Mail: touristikbuero@feldkirchen.com
Größe:
0,1 km²
Tiefe:
7 m
Ø Wassertemperatur (Sommer):
22 °C
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